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Workplace Learning – next Generation

Wir gestalten ein Fundament für kontinuierliche Entwicklung.

Arbeiten und Lernen wachsen zusammen.

Diagnostics ist verfügbar. Learning und Studio starten im Startangebot.

Kompetenzradar in ValCom: Soll-Band eines Rollenprofils mit den Einschätzungen mehrerer Personen auf einer Skala von 1 bis 9, über Achsen wie Beziehungsmanagement, Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsführung.
Kompetenzradar: Vergleich mehrerer Personen mit dem Soll-Band eines Rollenprofils.
Das Problem

Es wird erfasst, was gelernt wurde – nicht aber, wie Menschen handeln

Lebenslauf, Zertifikat und Hard Skills sagen, wofür eine Person qualifiziert ist. Sie sagen nicht, ob sie in einer neuen, unklaren Situation bedarfsgerecht entscheidet, ein Team erfolgreich führt oder Verantwortung übernimmt, wenn es unbequem wird. Dies entscheidet jedoch über den Erfolg in einer Rolle – und dies misst heute kaum jemand.

63 %

der Arbeitgeber nennen Kompetenzlücken als größte Barriere ihrer Transformation – Platz 1 in 52 von 55 Volkswirtschaften.

WEF Future of Jobs Report 2025 ↗
39 %

der erforderlichen Kernkompetenzen der Beschäftigten verändern sich bis 2030. Ein Kompetenzmodell, das einmal erstellt wird, veraltet innerhalb kurzer Zeit.

WEF Future of Jobs Report 2025 ↗
12 %

der Mitarbeitenden wenden das, was sie in Weiterbildungen gelernt haben, tatsächlich am Arbeitsplatz an.

Harvard Business Review, 2019 ↗

Arbeitgeber gewichten das Handeln längst höher als das Zeugnis: 81 Prozent stützen ihre Personalentscheidungen auf praktischen Arbeitserfahrungen, ohne die Handlungsfähigkeit zu erfassen.

Die Rechnung

70 Prozent der erforderlichen Kompetenzen verändern sich bis 2030. Für Weiterbildungen stehen 2,5 Tage je Mitarbeitende im Jahr zur Verfügung

Diese Rechnung geht nicht auf. Wer die Kompetenzentwicklung an bestimmte Termine koppelt, verkennt die Geschwindigkeit der Veränderungen in der eigenen Branche.

Er und sie lernen längst woanders: Zwei Drittel des betrieblichen Lernens erfolgt informell. Die wichtigste Lernform ist das Lernen im Prozess der Arbeit – dreimal so viel wie klassische, formale Weiterbildung.

Das Lernen erfolgt also schon am Arbeitsplatz. Es wird jedoch nicht strukturiert geplant und von niemandem begleitet. An dieser Stelle setzt ValCom an.

Weiterbildungsstunden je Mitarbeitendem, 2022

Gesamtwirtschaft Deutschland, 20,3 Stunden im Jahr

Informelle Weiterbildung13,4 h
davon Lernen im Prozess der Arbeit5,7 h
davon Informationsveranstaltungen4,9 h
davon selbstgesteuertes Lernen mit Medien2,8 h
Non-formale Weiterbildung5,0 h
Formale Weiterbildung1,9 h

Formale Weiterbildung macht 9,4 Prozent der Lernzeit aus – knapp zwei Stunden im Jahr. Auf einen Arbeitstag gerechnet: ein Viertel Tag.

Die Suite

Die Suite verbindet Diagnose, Lernpfade und Praxisprojekte in Lernsprints – so werden Kompetenzen gezielt entwickelt und Fortschritte sichtbar

Eine Kette mit Modulen, die aufeinander aufbauen.

Modul 1verfügbar

ValCom Diagnostics

Die KI leitet aus Jobprofilen und Arbeitsmarktdaten Kompetenzmodelle ab, in Stunden statt Monaten. Selbst- und 360°-Einschätzungen zeigen Skill-Gaps und Lernempfehlungen.

Diagnostics ansehen →
Modul 2Startangebot 2026

ValCom Learning

Aus Diagnose oder Herausforderung entsteht ein Lernpfad mit dynamischen Lernsprints. VIA (ValCom Intelligent Agent) begleitet als sokratische Lernpartnerin.

Learning ansehen →
Modul 3Startangebot 2026

ValCom Studio

Aus Ihren Dokumenten baut die KI vollständige Kurse: Lektionen, Quizze, Szenarien, Podcasts und Videos – quellentreu und anpassbar.

Studio ansehen →
Ausblick2027

ValCom Skills Mapping

Datengestützte Prognosen, Vergleiche, Potenzialanalysen oder Heatmaps mit Hard und Soft-Skills auf allen Ebenen.

Der Unterschied

Wie ValCom den Unterschied macht: Kompetenzentwicklung aus Ihrem Wissen und Ihren Arbeitsaufgaben

Aus Ihren Unterlagen und Anforderungen entstehen individuelle Lernpfade. VIA begleitet die Umsetzung im Arbeitsalltag und unterstützt die Reflexion.

  1. Fach- und Führungskräfte entwickeln

    Fach- und Führungskompetenzen an realen Aufgaben stärken und Fortschritte durch begleitende Diagnostik sichtbar machen.

  2. Neue Verantwortung übernehmen

    Mit passenden Praxisaufgaben und VIA als Lernpartnerin gezielt in neue Rollen hineinwachsen.

  3. Veränderungen gestalten

    Aus veränderten Anforderungen passende Kompetenzprofile und individuelle Entwicklungsziele ableiten.

  4. Beratungskompetenzen stärken

    Eigene Methoden und konkrete Beratungsfälle nutzen, um die persönliche Beratungskompetenz weiterzuentwickeln.

Die Grundlage

Rund 390 Kompetenzen und 509 Werte – wissenschaftlich fundiert

Grundlage ist das Kompetenzmodell von Prof. Dr. John Erpenbeck und Prof. Dr. Werner Sauter – über 25 Jahre Forschung. Jede Kompetenz und jeder Wert enthält eine Definition, konkrete Handlungsanker, eine Beschreibung der Übertreibung und hinterlegte Entwicklungsempfehlungen.

Nicht „so bin ich“, sondern „so handle ich“

Persönlichkeitstests messen kaum veränderbare Merkmale. Wir diagnostizieren entwicklungsfähige Haltungen und Handlungsfähigkeiten. Das ist der Unterschied zwischen einem Etikett und einem Entwicklungsweg.

Andere lassen die KI raten

Viele Systeme lassen ein Sprachmodell frei interpretieren, was Kompetenz bedeutet. Bei uns liegt ein erforschtes, publiziertes Modell darunter: vier Bereiche, 16 Felder, ergänzt um die notwendigen Hard Skills.

Kompetenz-Detailansicht in ValCom: die Kompetenz „Eigenverantwortliches Handeln“ aus dem Bereich Personale Kompetenzen, aufgeklappt mit Definition, vier konkreten Handlungsankern und der Beschreibung der Übertreibung – daneben die Kompetenzliste des Rollenprofils Key Account Manager.
Eine Kompetenz aufgeklappt: Definition, Handlungsanker und die Beschreibung der Übertreibung – hinterlegt für jede der rund 390 Kompetenzen.
Prof. Dr. Werner Sauter

Prof. Dr. Werner Sauter

Wissenschaftliche Leitung, oneclick learning GmbH

Entwickelte gemeinsam mit Prof. Dr. John Erpenbeck das Kompetenzmodell, auf dem ValCom basiert – Ergebnis von über 25 Jahren Forschung und Praxis im Corporate Learning. Sauter ist Autor mehrerer Fachbücher zu selbstorganisiertem Lernen mit KI und wissenschaftlicher Leiter des ValCom Institutes.

Klartext

Wofür wir gebaut sind. Und wofür nicht

AnliegenEinordnungWas das heißt
Kompetenz- und WerteentwicklungKernSkill-Gaps schließen, Reskilling, Führungskräfteentwicklung. Dafür ist ValCom gebaut – mit belegtem Fortschritt statt Teilnahmequoten.
Skills-StrategieKernWerte und Kompetenzen fundiert diagnostizieren: Welche Haltung bestimmt das Handeln, welche Handlungsfähigkeiten sind vorhanden, welche Lücken bestehen in Hinblick auf die Strategie, wie verändert sich der Markt.
Rollenprofile und PersonalarbeitUnterstützendWir sind kein Recruiting-System und treffen keine Auswahlentscheidungen. Wir entwickeln jedoch klare Anforderungsprofile: unverzichtbar, erforderlich, hilfreich, optional.
Ihr LMS ersetzenNeinReporting, Compliance-Nachweise und Verwaltung sind ein anderes Geschäftsfeld. Vorhandene Inhalte binden wir ein: Export nach xAPI und SCORM, tiefere Anbindung über LTI 1.3.
Verantwortung

Die KI unterstützt. Menschen entscheiden

Zwei Personen im Gespräch am Tisch: eine Führungskraft hört ihrem Gegenüber aufmerksam zu.

Keine automatisierte Personalauswahl

Die Diagnostik dient der Entwicklung und dem Dialog, nicht der Selektion. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Reflexion vertraulich und unbewertet

Wenn Reflexion bewertet wird, entstehen oft taktische statt ehrliche Antworten. Deshalb bleibt sie vertraulich und unbewertet. Jede und jeder entscheidet selbst, was geteilt werden soll.

DSGVO, EU-Hosting, ISO 27001

Rollenbasierte Zugriffe, transparente Kriterien und abgestimmte Datenverwendung. Der Betrieb erfolgt auf deutschen Servern. Auch die Sprachmodelle laufen europäisch, z. B. mit Mistral. Betreiben Sie eigene Modelle, binden wir diese ein.

Zum EU AI Act

KI im Personalmanagement fällt unter Anhang III. Die Pflichten gelten ab dem 2. Dezember 2027. ValCom ist bewusst so gebaut, dass die Entscheidung beim Menschen bleibt.

Mehr dazu auf der Seite Sicherheit und Vertrauen.

Der nächste Schritt

In rund 30 Minuten sehen Sie ValCom an einem realen Beispiel

Wir zeigen Ihnen live die gesamte Suite: Diagnostics, Learning und Studio an einer echten Rolle durchgespielt. Sie sehen die aktuelle Software in Aktion – nicht aus Folien. Der nächste Schritt danach ist ein dreimonatiges Startangebot mit acht bis zwanzig Personen.

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Porträt von Roman Sauter

Roman Sauter

Geschäftsführer

Produkt, Technik, Vertrag

Porträt von Prof. Dr. Werner Sauter

Prof. Dr. Werner Sauter

Wissenschaftliche Leitung

Didaktik, Konzeption

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Zu Kompetenzen, Diagnostik, Datenschutz und zur Einführung im Unternehmen.

Was sind Kompetenzen?

Kompetenzen sind die Fähigkeiten, in neuen, offenen, komplexen Situationen selbstorganisiert zu handeln. Im Unterschied zu Wissen (Kenntnisse), Qualifikationen (abgeprüfte Fähigkeiten) und Fertigkeiten zeigen Kompetenzen sich immer erst im realen Handeln. Sie sind entwickelbar – durch Erfahrung, Reflexion und gezielte Praxisprojekte. ValCom basiert auf dem wissenschaftlichen Kompetenzmodell von Erpenbeck & Sauter.

Was ist der Unterschied zwischen Kompetenzdiagnostik und Persönlichkeitstests?

Persönlichkeitstests (Big Five, MBTI etc.) messen nur sehr schwer veränderbare Persönlichkeitsmerkmale – sie zeigen "So bin ich". Kompetenzdiagnostik misst entwickelbare Handlungsfähigkeiten – sie zeigt "So handle ich". Der entscheidende Unterschied: Verhalten = Persönlichkeit, Handlung = Kompetenz. ValCom fokussiert auf Handlungen – nicht auf relativ unveränderbare Persönlichkeitsmerkmale.

Was ist Workplace Learning?

Workplace Learning ist das Lernen im Arbeitsprozess – im Gegensatz zum Lernen im Seminar. Bei Workplace Learning der nächsten Generation verschmelzen Arbeiten und Lernen: Wissen wird nicht "auf Vorrat" vermittelt, sondern bedarfsgerecht im Arbeitsprozess durch die KI kuratiert bereitgestellt und umgehend im Dialog mit dem KI-Lernpartner angewandt.

Wie funktioniert selbstorganisiertes Lernen am Arbeitsplatz?

Mit ValCom und dem KI-Lernpartner VIA gestalten Mitarbeitende ihre Lernprozesse selbstorganisiert. VIA empfiehlt auf Basis der Werte- und Kompetenz-Diagnostik individuelle Lernziele, passende Praxisprojekte und -aufgaben, soziales Lernen, Lernbegleitung und Trainingsmaßnahmen. Das Ergebnis: Kein Transferproblem, da neues Wissen sofort angewandt wird. Im selbstorganisierten Lernprozess steht VIA permanent als Lernpartner zur Verfügung.

Was ist Skills-Management-Software?

Skills-Management-Software ist eine digitale Lösung zur systematischen Erfassung, Analyse und gezielten Entwicklung von Werten und Kompetenzen. ValCom ermöglicht KI-gestützte Profilerstellung, Self-Assessments und 360°-Feedback, Visualisierung von Skill-Gaps durch Radar-Charts und Tabellen, Auswertung mit KI-Beratern sowie KI-gestützte Entwicklungsempfehlungen.

Wie viele Werte und Kompetenzen kann ValCom erfassen?

ValCom basiert auf einer umfangreichen wissenschaftlich fundierten Soft-Skills-Bibliothek mit rund 390 Kompetenzbegriffen und ca. 500 Wertebegriffen – Soft Skills, d. h. Werte und Kompetenzen. Jeder Begriff enthält Definitionen, Handlungsanker bzw. Wertebeispiele und Übertreibungen. Daraus können Empfehlungen für individuelle Lernziele und personalisierte Lernpfade abgeleitet werden. Die Taxonomie wurde von Prof. Dr. Werner Sauter entwickelt.

Ist ValCom DSGVO-konform?

Ja, ValCom ist vollständig DSGVO-konform. Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gehostet und verarbeitet. Die Plattform erfüllt alle Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit für europäische Unternehmen.

Für welche Unternehmensgröße eignet sich ValCom?

ValCom eignet sich für Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitenden. Dieser Entwicklungsraum skaliert flexibel mit Ihrem Unternehmen – vom klein- und mittelständischen Betrieb bis zum Großkonzern.

Was kostet ValCom?

Die Konditionen für ValCom richten sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang. Das begleitete Startangebot umfasst zwölf Wochen mit acht bis zwanzig Personen und startet ab 20.000 € netto für das Mindestpaket mit acht Personen. Für den anschließenden Einsatz erstellen wir ein individuelles Angebot.

Was ist der Unterschied zwischen ValCom und VIA?

ValCom ist die Suite mit den Modulen Diagnostics, Learning und Studio. Diagnostics macht Werte, Kompetenzen und Skills Gaps sichtbar. Learning unterstützt die Entwicklung mit Lernpfaden und Praxisaufgaben. Studio erstellt Lerninhalte aus Ihren Dokumenten. VIA (ValCom Intelligent Agent) ist die KI-Planungs- und Lernpartnerin innerhalb von ValCom Learning.

Welche Kompetenzbereiche enthält ValCom?

ValCom basiert auf 4 wissenschaftlich fundierten Kompetenzbereichen nach dem Kompetenzmodell Erpenbeck & Heyse: Personale Kompetenzen (Eigenverantwortung, Selbstorganisation...), Aktivitätskompetenzen (Konsequenz, Impulsgebung...), Soziale Kompetenzen (Kollaboration, Teamarbeit) und Methodische Kompetenzen (Erfahrungsorientiert, Expertise...). Innerhalb dieser Bereiche sind rund 390 Kompetenzbegriffe vollständig ausgearbeitet.

Was ist die wissenschaftliche Grundlage von ValCom?

ValCom nutzt das Kompetenzmodell Sauter – eine Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Fundaments von Prof. John Erpenbeck und Prof. Volker Heyse, angepasst an die neuen Möglichkeiten mit künstlicher Intelligenz. Das Modell definiert Kompetenzen als Selbstorganisationsdispositionen. Die Grundstruktur mit 4 Kompetenzbereichen bleibt erhalten, ist aber flexibler: ValCom arbeitet mit 16 Kompetenzfeldern und ermöglicht eine erweiterte, anpassbare Nutzung von Kompetenzbegriffen.

Kann ValCom auch Hard Skills erfassen?

Ja, ValCom erfasst auch Hard Skills – also Fähigkeiten, Qualifikationen und Wissen. Soft Skills bilden das Ziel des Lernens, aber Hard Skills, Wissen und Qualifikation, sind die notwendige Voraussetzung für die Kompetenzentwicklung. Ohne das nötige Fachwissen kann man Kompetenzen nicht entwickeln. Deshalb leiten wir aus den Anforderungen auch Hard Skills ab und können diese erfassen und auswerten.

Was hat Lernkultur mit Kompetenzentwicklung zu tun?

Selbstorganisiertes Lernen am Arbeitsplatz kann nur in einer förderlichen Lernkultur erfolgreich umgesetzt werden. ValCom erfasst auch die Lernkultur und die Motivation zum selbstorganisierten Lernen. Die Ergebnisse helfen Unternehmen, Hindernisse für selbstorganisiertes Lernen zu identifizieren und die Lernkultur gezielt zu verbessern. Gleichzeitig fließen sie in die individuellen KI-gestützten Entwicklungsempfehlungen ein. Damit wird Lernen effizienter und die Mitarbeitenden können sich auch im Bereich Lernen selbst weiterentwickeln.

Kann ich ValCom mit anderen HR-Systemen integrieren?

Ja, ValCom bietet eine REST API zur Integration in andere HR-Systeme. Wir sind offen für die Anbindung an verschiedene Personalmanagement-Lösungen und erörtern den Aufwand und Ihre Anforderungen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Was ist der Unterschied zwischen Skills Management und Kompetenzmanagement?

Skills Management und Kompetenzmanagement werden oft synonym verwendet. Skills Management umfasst die Diagnostik von Werten und Kompetenzen mit der Ableitung von Hard Skills, während Kompetenzmanagement sich auf die gezielte Entwicklung der Handlungsfähigkeit fokussiert. ValCom ist eine umfassende Skills-Diagnostik, die alle Bereiche abdeckt.

Wie funktioniert das 360-Grad-Feedback in ValCom?

Das 360-Grad-Feedback ermöglicht eine umfassende Kompetenz- und Werteeinschätzung aus verschiedenen Perspektiven: Selbsteinschätzung, Feedback von Vorgesetzten, Kolleg*innen und optional externen Beurteiler*innen. Die Ergebnisse werden als Radar-Chart und tabellarisch visualisiert sowie durch eine KI-gestützte Auswertung ergänzt.

Was ist ein Skill-Gap und wie hilft ValCom dabei?

Ein Skill-Gap ist die Differenz zwischen den vorhandenen Kompetenzen (Ist-Profil) und den angestrebten Kompetenzen (Soll-Profil). ValCom visualisiert Skill-Gaps automatisch, priorisiert Entwicklungsbedarfe und hilft bei der Planung gezielter Entwicklungsmaßnahmen mit Praxisaufgaben und -projekten.

Wie unterscheidet sich ValCom von anderen Skills-Management- und Kompetenzdiagnostik-Tools?

ValCom unterscheidet sich in zwei wesentlichen Punkten: Erstens durch den klaren Schwerpunkt auf Soft Skills – mit rund 390 wissenschaftlich fundierten Kompetenzen von Prof. Dr. Werner Sauter und konsequenter Ausrichtung auf die gezielte Skills-Entwicklung in Praxisprojekten und -aufgaben statt reiner Wissensvermittlung. Zweitens durch die Skalierbarkeit und breite Anwendbarkeit: Während die meisten Diagnostiktools spezialisierte Berater*innen für jede Diagnostik erfordern, stellt ValCom die User in den Mittelpunkt – jede*r Mitarbeitende kann im Dialog mit der KI jederzeit eigenständig Profile erstellen, Assessments durchführen und KI-gestützte Auswertungen nutzen. ValCom ist zu wirtschaftlichen Bedingungen skalierbar.

Wie werden Soft Skills in ValCom bewertet?

Werte und Kompetenzen werden in ValCom auf einer Skala von 1 bis 9 bewertet. Jede Kompetenz und jeder Wert ist mit einer klaren Definition, konkreten Handlungsankern und einer Übertreibung hinterlegt, die eine präzise und vergleichbare Einschätzung ermöglichen. Zusätzlich können auch Fähigkeiten, Qualifikationen und Wissen erfasst werden. Die Bewertung erfolgt durch Self-Assessment und optional durch 360-Grad-Feedback.

Kann ValCom für die Führungskräfteentwicklung eingesetzt werden?

Ja, ValCom ist besonders auch für die Führungskräfteentwicklung geeignet. Die Taxonomie wird auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Zielgruppe ausgerichtet. In Kombination mit VIA ermöglicht ValCom kontinuierliches Leadership-Coaching.

Gibt es eine kostenlose Testversion von ValCom?

Sie können ValCom in einer kostenlosen Live-Demo kennenlernen. Das anschließende Startangebot ist eine kostenpflichtige, begleitete Lernmaßnahme über zwölf Wochen für acht bis zwanzig Personen. Es umfasst die Einrichtung der Plattform, die Arbeit an realen Praxisaufgaben und eine gemeinsame Evaluation.

Wie sicher sind meine Daten in ValCom?

ValCom nimmt die Datensicherheit sehr ernst: Alle Daten werden verschlüsselt übertragen (SSL/TLS) und auf ISO 27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. Die Plattform ist vollständig DSGVO-konform mit detaillierter Zugriffskontrolle, Audit-Logs und regelmäßigen Sicherheits-Audits.

Wie erfasst ValCom Werte auf verschiedenen Ebenen?

ValCom erfasst Werte auf drei Ebenen: individuell, auf Teamebene und auf Organisationsebene. Auf individueller Ebene werden persönliche Werte durch Selbst- und Fremdeinschätzungen erfasst. Auf Team- und Organisationsebene ermöglicht ValCom die Erfassung von Ist-Werten und Wunsch-Werten. Daraus lässt sich ableiten, welche Werte aktuell gelebt werden und welche zukünftig nach Meinung der Mitarbeitenden priorisiert werden sollen. Diese Wunschwerte bilden die Grundlage für die Definition von Soll-Profilen und gezielte Werteentwicklung. ValCom bietet zudem die Möglichkeit der anonymisierten Erfassung.

Warum sind Werte so wichtig für die Kompetenzentwicklung?

Werte sind als Ordner selbstorganisierten Handelns die Kompetenzkerne – sie geben den Mitarbeitenden Motivation und Orientierung. Ohne verinnerlichte Werte bleiben Kompetenzen oft oberflächlich. Im Workplace Learning bilden Werte den inneren Kompass: Sie steuern Entscheidungen und entwickeln sich nicht durch Vorgaben, sondern durch reflektierte Erfahrungen. ValCom macht die Werte transparent und ermöglicht eine gezielte Werteentwicklung auf allen Ebenen – von der individuellen Haltung bis zur Unternehmenskultur.

Wie erstelle ich ein Kompetenzmodell für mein Unternehmen?

Mit ValCom erstellen Sie unternehmens-, team- oder funktionsspezifische Kompetenzmodelle in wenigen Schritten: Auf Basis von Informationen über Ihr Unternehmen, Ihre Rollen und Anforderungen, aber auch Arbeitsmarktdaten, generiert die KI personalisierte Kompetenzprofile – basierend auf unserer Bibliothek mit rund 390 wissenschaftlich fundierten Soft Skills. Das Ergebnis sind funktions- und aufgabenbezogene Soll-Profile, die als Benchmark für Assessments und die Entwicklungsplanung dienen. Optional können auch bestehende Kompetenzmodelle Ihres Unternehmens integriert werden.

Wie messe ich den Erfolg der Kompetenzentwicklung?

ValCom ermöglicht die Erfolgsmessung auf mehreren Ebenen: Durch regelmäßige Assessments verfolgen Sie die Entwicklung einzelner Kompetenzen über die Zeit. Der Soll-Ist-Vergleich zeigt, wie sich Skill-Gaps schließen. Auf Team- und Organisationsebene erkennen Sie Entwicklungstrends und können den Fortschritt von Entwicklungsprogrammen messen. Die KI-gestützte Auswertung liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte.

Ist ValCom für Schweizer Unternehmen geeignet?

Ja, ValCom ist bestens für Schweizer Unternehmen geeignet. Die Plattform ist sowohl DSGVO-konform als auch konform mit dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Unsere Schweizer Niederlassung (oneclick AG) in Zürich betreut Kunden aus der Schweiz. Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar – zukünftig auch auf Französisch und Italienisch.

Kann ich mein vorhandenes Kompetenzmodell mit ValCom nutzen?

Ihr selbstentwickeltes Kompetenzmodell kann grundsätzlich mit ValCom optimiert werden.