Workplace Learning – next Generation
Selbstorganisiertes Lernen im Arbeitsprozess mit VIA und menschlichen Lernpartnern schließt die Lücke zwischen Diagnostik und wirksamer Kompetenzentwicklung — skalierbar für alle Mitarbeitenden, nicht nur die Top-50. Die Plattform ist live; das Startangebot 2026 öffnen wir für Unternehmen, die sie mit uns ausbauen.

Etwa 90 % des Trainingswissens verpufft
Viele klassische Kurse wurden zwar digitalisiert, folgen aber weiterhin einem festen, für alle gleichen Ablauf. Auch Blended Learning verbindet lediglich verschiedene Lernformate, ohne diese starre Struktur grundsätzlich zu verändern.
Inhalte für alle gleich
Unabhängig vom Kompetenzprofil, dem Praxiskontext, dem Vorwissen, den Erfahrungen, dem Reifegrad — alle Teilnehmenden lernen die gleichen Inhalte nach einem Curriculum.
Gemeinsamer Takt wird vorgegeben
Lerneinheit 1 in Woche 1, Lerneinheit 2 in Woche 2. Auch wenn ein Teil der Lernenden das Thema längst beherrscht, ein anderer Verständnisprobleme hat, oder eine andere Frage drängender wäre.
Reflexion außerhalb der Arbeit
Die Auseinandersetzung findet im Kursrahmen statt — nicht in der konkreten Arbeitssituation, in der die Kompetenz tatsächlich wirksam wird.
Die Frage ist nicht, ob der Kurs als Format stirbt. Die Frage ist: Welche Lern-Architektur entwickelt Kompetenzen im Arbeitsprozess wirksam — und wo ist der Kurs ein bewusst gewähltes Element darin?
Kompetenzmanagement endete bisher meistens bei der Diagnostik
Werte- und Kompetenzmodelle sind die richtige Basis, um das Transferproblem zu lösen. Aber in der Praxis blieb die Wirkung viel zu oft auf der Strecke, weil formelle Lernangebote wie Trainings, E-Learnings oder Videos keinen Kompetenzaufbau ermöglichen.
Diagnostik ohne Anschluss
Skills-Diagnose, vielleicht eine Seminarempfehlung — und dann? Die Ergebnisse landen in der Schublade. Es fehlte das Werkzeug, das aus der Diagnose die tatsächliche Entwicklung der Kompetenzen im Praxisprozess ermöglicht.
Nur für wenige zugänglich
Skills- und Wertemanagement war bisher meistens exklusives Talentmanagement — reserviert für Nachwuchskräfte und High Potentials. Nicht in der Breite.
Spezialwissen als Flaschenhals
Es brauchte erfahrene Skills- und Kompetenzmanager*innen, die Mitarbeitende individuell begleiten. Großartig, wenn vorhanden — aber nicht skalierbar.
Mit ValCom Learning machen wir Skills Management endlich für alle zugänglich. Nicht nur für die Top-50, sondern für alle Mitarbeitenden. Nicht abhängig von einzelnen Spezialist*innen, sondern unterstützt durch die KI im Rahmen eines didaktischen Konzepts. Und mit klarem Fokus auf Soft Skills — Werte und Kompetenzen, die in einer KI-geprägten Arbeitswelt immer wichtiger werden.
KI alleine macht noch keinen Lernpfad
KI kann Content erzeugen. Lernen entsteht erst, wenn dieser Content in ein didaktisches Konzept eingebettet wird: mit klaren Kompetenzzielen, einer echten Praxisaufgabe, VIA als Lernpartner und Austausch mit Menschen.
Fundament
Werte- und Kompetenzmodell, erprobte Lernmethoden und Diagnostik geben dem Lernpfad Struktur — statt KI frei interpretieren zu lassen.
Praxisprojekt + VIA
Das Praxisprojekt ist der rote Faden. VIA stellt Wissen bereit, klärt Fragen, simuliert Gespräche und begleitet die Umsetzung im Arbeitsprozess.
Community
Learning Circles, Tandems, Mentoring und Peer-Reflexion bringen Perspektive, Vertrauen und kritisches Sparring — das ersetzt keine KI.
Andere Plattformen fragen: "Wie generieren wir Content mit KI schneller, schöner und billiger?"
ValCom Learning fragt: "Wie sorgen wir dafür, dass Menschen tatsächlich Kompetenzen entwickeln — am Arbeitsplatz, mit Wirkung?"
Auch ein Kurs kann personalisiert sein
Bevor wir den Lernpfad komplett dynamisch generieren, zeigen wir mit unserem Leadership-Kurs, dass auch eine bestehende Kursstruktur radikal personalisiert werden kann — ohne ihre inhaltliche Klammer zu verlieren.
- Praxisaufgabe als Kern jedes Moduls. Nicht der Theorie-Input steht im Mittelpunkt, sondern eine konkrete Praxisaufgabe — orientiert an den aktuellen Arbeitsherausforderungen.
- Multi-Format-Content nach Lernpräferenz. Die KI generiert Podcasts, Erklärvideos, Mindmaps, Quizze, Lernkarten. Die Inhalte bleiben gleich, die Lernformate passen sich an.
- Self-Learning und Blended fließend. Selbstorganisiert im eigenen Takt, in der Lerngruppe mit erfahrenen Lernbegleitenden, oder mit Lernpartner — nach Ihrer Wahl.
Showcase
Leadership-Kurs. 13 Wochen, modular, personalisiert. Praxisaufgaben als roter Faden, Multi-Format-Content, optional Lerngruppe oder Self-Learning. Heute schon im Einsatz.

Vom Curriculum zum dynamischen Lernpfad
Die Lernprozesse verändern sich komplett. Im Zentrum steht nicht mehr das Wissensmodul, sondern das Praxisprojekt. Wissensmodule, Lernkarten, Erklärvideos, Mindmaps gibt es weiter — aber als Ergänzung, nicht als Lernpfad.
Tiefes Onboarding
Bevor wir einen Lernpfad generieren, lernt die KI die Lernende*n kennen: Welches Wissen und welche Erfahrungen bringen sie mit, wie sieht ihr Werte- und Kompetenzprofil aus, wie lernen sie am liebsten, welche Vorlieben sie haben, was sind ihre Ziele, was motiviert sie?

Standortbestimmung
Aus dem Jobprofil leiten wir KI-gestützt das passende Werte- und Kompetenzprofil sowie die relevanten Hard Skills ab. Darauf setzt das 360°-Feedback auf — Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzungen durch die Führungskraft, Kolleg*innen und Lernpartner*innen.

Praxisprojekt im Zentrum
Eine echte Herausforderung aus Ihrem Arbeitsalltag, die Lernen erfordert und die in den nächsten Wochen gelöst werden muss. Trainings oder Weiterbildungen nutzen wir nur, soweit sie als Basis notwendig sind.

Eigene Quellen
Sie laden eigene, auch unstrukturierte Dokumente hoch oder verbinden externe Quellen — interne Konzepte, Fachliteratur, Branchenstudien. Auf dieser Basis generiert die Plattform einen personalisierten Lernpfad.

KI-Generierung mit Didaktik
Aus unstrukturierten Quellen entstehen Erklärvideos, Podcasts, Lernkarten, Mindmaps, Quizze und Zusammenfassungen — eingebettet in didaktisch sinnvolle Lernschritte.

VIA und seine AI-Agents
Gesprächs-Simulator (Rollenspiele), Fach-Berater (Quellen-basiert), Planungsagent (Kalender-Integration), Content-Generator. Aus Lerner-Sicht: ein Begleiter mit verschiedenen Modi.

Reflexionsloop nach jedem Sprint
Was haben Sie in der Praxis ausprobiert? Was hat funktioniert, was nicht? Ein Lernsprint dauert je nach Lernendem ein bis zwei Wochen; danach steht die Reflexion an, auf deren Basis der nächste Sprint neu generiert wird. Datengestützt, im Arbeitsrhythmus.

Unter einem Dach verbindet ValCom Learning Hybrid Search, Long-Term-Memory, kuratierte Arbeitsmethoden und Multi-Agent-Orchestrierung. So entsteht kein monolithischer Chat, sondern ein DSGVO-konformer Lernpartner, der Quellen, Kontext und didaktische Bausteine zusammenführt.

Wer Lerninhalte gestaltet, arbeitet im Studio
ValCom Studio ist die Admin-Sicht auf dieselbe Plattform — gemacht für Personalentwickler*innen, Lernbegleiter*innen und Trainer*innen, die Werte- und Kompetenzmodelle, Kurse, Praxisprojekte und Lernpfade konfigurieren.
- • Werte- und Kompetenzmodelle anlegen, KI-gestützt aus Jobprofilen ableiten
- • Kurse, Module, Praxisprojekte und eigene Quellen einbinden
- • Eigene AI-Agents anlegen und konfigurieren — Coaches, Simulatoren, Berater
- • Unternehmensinternen Content in die RAG- und Graph-Datenbank einbinden
- • Lernpfade prüfen und kuratieren — KI-Vorschläge freigeben oder anpassen
- • VIA konfigurieren: Tonalität, Quellen, Rollenspiele, Reflexionsfragen
- • xAPI / SCORM-Export, Integration in bestehende LMS
- • User-, Rollen- und Tenant-Verwaltung, Reporting
Studio ist Teil von ValCom Learning — kein eigenes Produkt. Es gibt eine Plattform; Lernende und Lernverantwortliche sehen unterschiedliche Ansichten je nach Rolle.
Wir hören nicht beim einzelnen Lernpfad auf
Skills Management ist nicht nur ein Thema für Mitarbeitende, sondern auch für die Organisation. ValCom Skills Mapping baut perspektivisch auf den drei Modulen der Suite auf.
Was schon da ist
- • Jobprofil → Kompetenzprofil: KI-gestützte Ableitung von individuellen Lernzielen und personalisierten Lernpfaden im Arbeitsprozess im Dialog mit KI-Lernpartner
- • Marktbeobachtung: Job-Crawler beobachtet Stellenanzeigen, mappt gegen ValCom-Taxonomie
- • Erste Heatmap-Ansätze: Skills-Konzentration und -Lücken sichtbar machen
Wohin wir wollen (Ausblick, 2027)
- • Kompetenzmodelle aktuell halten: KI-Vorschläge bei Marktbewegungen
- • Strategische Heatmaps: Wo sind in der Organisation Kompetenzen, wo Lücken zur Strategie?
- • Skills Mapping für Mitarbeitende: Welche Rolle oder Funktion passt zu meinem Profil?
Skills Mapping ist im Aufbau. Partner im Startangebot für ValCom Learning bekommen Einblick in die Roadmap und können die Anforderungen für Skills Mapping mitprägen.
Mehr Wirkung. Weniger Kosten
Berechnung der Learning Guild 2025
bis zu 2/3
weniger Trainingskosten
KI-gestütztes Lernen spart nicht nur Budget. Es verlagert Lernen in die Praxis, reduziert Engpässe und macht Kompetenzentwicklung für deutlich mehr Mitarbeitende zugänglich.
Content-Erstellung
KlassischTeuer, langsam, personalintensiv
ValCom LearningKI-generiert on demand und didaktisch eingebettet
Trainer*innen
KlassischHohe Kosten und Engpassfaktor
ValCom LearningLernbegleiter*innen ergänzen die KI gezielt
Räume und Reisen
KlassischErheblicher organisatorischer Aufwand
ValCom LearningEntfällt weitgehend durch Lernen im Arbeitsfluss
Abwesenheit vom Job
KlassischHohe Opportunitätskosten
ValCom LearningLernen findet im Arbeitsprozess statt
1:1-Coaching
KlassischWirksam, aber kaum skalierbar
ValCom LearningKI-Coaching für alle, ergänzt durch Mentor*innen
Kultureller Nutzen
Selbstorganisation wird nicht nur vermittelt, sondern im Alltag eingeübt. Soft Skills werden systematisch entwickelt — nicht zufällig.
Wirtschaftlicher Nutzen
ValCom Learning skaliert Kompetenzentwicklung, reduziert Trainingskosten und erhöht die Wirksamkeit durch direkte Anwendung.