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Modul 1 · ValCom Diagnosticsverfügbar

Was jemand kann, und was die Rolle verlangt

Die erforderlichen Werte, Kompetenzen und Hard Skills werden zu Soll-Profilen, Einschätzungen und Skills-Gap-Auswertungen – für Mitarbeitende, Teams und Organisation.

Das einzige Modul, das heute schon im Regelbetrieb läuft.

Illustration zur Kompetenzdiagnostik: Personen prüfen Rollenprofil, Zielbild und Skills-Gaps
Wie ein Kompetenzmodell entsteht

In Stunden statt in Monaten. Aufbauend auf Ihrem bewährten bestehenden Modell

Zuerst lernen wir Ihre Organisation kennen

Branche, Kultur, Rollen, Anforderungen. Erst dieses Verständnis macht die Modelle passgenau.

Die KI baut auf Ihren Jobprofilen auf

Sie geben Ihre Jobprofile hinein, daraus entstehen passende Werte- und Kompetenzmodelle.

Bestehende Modelle werden übernommen

Viele Unternehmen haben bereits, oft mühsam erarbeitet, ein eigenes Kompetenzmodell entwickelt. Wir bauen darauf auf, statt es zu ersetzen.

Diagnose und Skill-Gaps

Selbsteinschätzung, optional 360°-Feedback von Führung, Peers und Mitarbeitenden. Ergebnis: sichtbare Stärken, priorisierte Entwicklungsfelder.

Funktionsumfang

Vom Soll-Profil zum personalisierten Lernpfad

Soll-Profile

  • Aus Rollen- und Job-Profilen
  • Kompetenzen, Werte und Hard Skills getrennt

Einschätzung

  • Selbst- und Fremdeinschätzungen
  • 360°-Feedback für Aufgaben, Funktionen und Teams
  • Handlungsanker statt Bauchgefühl

Auswertung

  • Soll-Ist-Vergleich und Skills-Gaps
  • KI-Reports mit Empfehlungen
  • Individuelle Lernziele und personalisierte Lernpfade

Perspektiven

  • Mitarbeitende, Teams und Organisation
  • Je Rollencluster vergleichbar
  • Entwicklung über die Zeit
Die Grundlage

Wissenschaftlich fundierte Modelle

Grundlage sind Werte- und Kompetenzmodelle von Prof. Dr. John Erpenbeck und Prof. Dr. Werner Sauter aus drei Jahrzehnten gemeinsamer Forschung und Praxis. Jede Kompetenz und jeder Wert enthält eine Definition, konkrete Handlungsanker bzw. Wertebeispiele, eine Beschreibung der Übertreibung und hinterlegte Entwicklungsempfehlungen.

rund 390

Kompetenzen und Werte, wissenschaftlich fundiert ausgearbeitet

509

Werte als Ordner selbstorganisierten Handelns

4 / 16

Bereiche und Felder, über Aufgaben und Funktionen hinweg vergleichbar

8

Hard Skills: Wissen, Fertigkeit, Methoden, Werkzeuge, Qualifikationen

Persönlichkeitstests messen: „So bin ich"

Kaum veränderbare Merkmale. Ein Etikett, dessen Elemente man kaum entwickeln kann.

Wir messen: „So handle ich"

Entwickelbare Handlungsfähigkeit. Das ist der Unterschied zwischen einem Etikett und einem Entwicklungsweg.

Warum die Vorschläge erklärbar sind

Eine Taxonomie, die Begriffe auseinanderhält

Kompetenzen, Werte und Hard Skills werden getrennt bearbeitet, nicht in einen Topf geworfen. Damit werden die Vorschläge erklärbar, konsistent und mandantenfähig – und jede Zuordnung ist auf ein Konzept des Modells zurückführbar statt auf ein frei erfundenes Label.

Viele Systeme lassen ein Sprachmodell frei interpretieren, was Kompetenz bedeutet. Bei uns liegt ein erforschtes, publiziertes Modell darunter.

Illustration: Werte (Was mir wichtig ist) und Kompetenzen (So handle ich) als getrennte Konzepte dargestellt
Wo Diagnostics steht

Die datenbasierte Grundlage der Suite

Diagnostics lässt sich auch allein einsetzen. Der Nutzen wächst aber deutlich, sobald aus einer erkannten Lücke ohne Umweg ein Lernpfad wird.

Wofür Diagnostik nicht da ist

Keine automatisierte Personalauswahl

Die Diagnostik dient der Entwicklung und dem Dialog, nicht der Selektion. Die Entscheidung bleibt beim Menschen. Transparente Kriterien, rollenbasierte Zugriffe, abgestimmte Datenverwendung.

KI im Personalmanagement fällt unter Anhang III des EU AI Act; die Pflichten für eigenständige Hochrisiko-Systeme greifen nach dem Digital Omnibus ab dem 2. Dezember 2027. ValCom ist bewusst so gebaut, dass die Entscheidung beim Menschen bleibt – nicht, weil eine Verordnung es verlangt, sondern weil eine Diagnostik, die über Menschen entscheidet, ehrliche Selbsteinschätzung unmöglich macht.

Der nächste Schritt

Zielrolle wählen, Soll-Profil bauen, Ist-Stand erfassen und diagnostizieren

In rund 30 Minuten zeigen wir Ihnen an einer echten Rolle, wie ein Soll-Profil entsteht, wie die Einschätzung läuft und welche Lernpfade daraus folgen.